20.4.2026 5 Min

Warum Festpreis schlägt Stundensatz bei Webprojekten

Stundensätze sind für den Kunden ein Blankocheck. Wir erklären, warum ein klarer Festpreis das fairere Modell für KMU ist und worauf du achten solltest.

'Das macht ca. 40 Stunden zu CHF 180.' Klingt seriös, ist aber ein Risiko: 40 können auch 60 werden, und am Ende zahlst du CHF 10'800 statt CHF 7200. Warum Festpreis das ehrlichere Modell ist.

Wer trägt das Projektrisiko?

Beim Stundensatz: du. Wenn die Agentur sich verschätzt, zahlst du die Mehrarbeit. Beim Festpreis: die Agentur. Wenn wir uns verkalkulieren, ist das unser Problem, nicht deines.

Festpreis zwingt zu klarem Scope

Wir können nur dann einen fairen Preis nennen, wenn vor dem Start klar ist, was rein und was raus gehört. Das erspart endlose 'kann man noch schnell...'-Schleifen, die in Stundensatz-Projekten so teuer werden.

Wann Festpreis nicht funktioniert

Bei wirklich offenen Forschungsprojekten oder grossen Plattform-Entwicklungen. Für klassische KMU-Websites, Onlineshops und Web-Apps gibt es aber keinen guten Grund gegen Festpreis.

Worauf du im Angebot achten musst

  • Schriftliche Liste mit allem, was im Festpreis enthalten ist.
  • Klarer Ablauf mit Etappen und Zahlungszeitpunkten.
  • Was passiert bei Mehrwünschen? Stundensatz oder Pauschalzuschlag?
  • Was passiert wenn du das Projekt abbrichst (Stornoregelung)?

Unser Modell

Wir nennen vor dem Start einen Festpreis. Halbe Anzahlung bei Auftrag, Rest bei Livegang. Stornoregelung nach 14-Tage-Frist transparent in den AGB. So weisst du immer, wo du stehst.

Brauchst du eine Website, die wirkt?

Kostenloses Erstgespräch, Festpreis vor dem Start.

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